Gerade die Rezepte für die ersten Tage fand ich schon sehr üppig. Die weiteren Tage habe ich nach eigenem Gutdünken gegessen. Aber immer 100% basisch. Vorbereitet für den nächsten Tag habe ich nur einmal. Sonst wurde auch abends schnell Gemüse gedünstet oder Kartoffeln gekocht. Brühwürfel gab es nur einmal- so eilig will ich es beim Essen gar nicht.
Erstaunlicherweise ging es tatsächlich ohne Brot und Käse, auch kein Heißhunger, aber leider gab doch Süßkram in Form von Trockenobst. ( Ich wusste gar nicht wie lecker getrocknete Ananas schmeckt.)
100% basisch war kein Problem, aber es wird auch eine mehrmalige Darmreinigung mit Glaubersalz empfohlen. Zu so etwas habe ich ja ein gespaltenes Verhältnis. Und salinische Entrümpelung des Darm stelle ich mir schon heftig vor. Ich habe es dann mal ganz zaghaft nach einem Ayurveda-Rezept mit 10ml Rizinussöl probiert, das war bis auf das Bauchzwicken wirklich nicht der Rede wert. Beim nächsten Mal die 20 ml hatten da schon mehr Wirkung. Beim letzten Mal hatten 20ml allerdings keine Wirkung. Schon eigenartig. Vielleicht bin ich schon völlig entschlackt *grins*
Fazit:
- Basich essen ist nicht so kompliziert im Alltag wie ich dachte.
- Auf dem Dorf ist es schwierig immer frisches Gemüse zu bekommen. Also bessere Planung beim Tiefkühlgemüse. (Den b**-frost Fahrer wird´s freuen)
- Entsäuerung?
- Rohkost bis zum Nachmittag ist für mich nicht immer machbar, aber definitiv besser verträglich als abends.
- Auch Trockenobst hat Kalorien :-)
- Ich esse zu oft gedankenlos nebenher - da muss ich aufpassen
- Wenn ich vernünftig esse, gibt es auch das Wohlfühlgewicht zurück.
Heute hat es bis jetzt gut geklappt: Obstfrühstück, Wirsing-Lauch-Gemüse mit Kartoffeln und Salat.und ein paar getrocknete Mangostreifen und 2 getrocknete Feigen



















