27. Januar 2010

Was ist das...Auflösung

Eine Seifen-Öl-Duschcreme:



Man nimmt Späne einer handgesiedeten Seife, gibt heißes Wasser dazu und schlägt dies auf:



Wenn es etwas abgekühlt ist, kommt noch ein Pflanzenöl dazu und es wird wieder schön aufgeschlagen.. Nun noch ein paar Tropfen ätherisches Öl dazu -fertig! ... ist eine cremige, sehr wenig schäumende Verwöhndusche.
Ich nehme gern "leichte" Öle wie Raps- oder Sonnenblumenöl. Auch jedes andere gute "Küchenöl" tut es hier. Nach dem Duschen ist kein Eincremen mehr nötig. Also das Richtige für trockene Winterhaut.

23. Januar 2010

Was ist das...?

...
Also in dem Becher vorn sind keine Nudeln und auch sonst nix essbares...
Aber Unmengen davon haben wir im Bad, unter der Dusche, an der Küchenspüle ...
...

22. Januar 2010

Was ist das - Ausgangsmaterial



Na Ideen?

Katarina, heiße Milch ist es nicht, wie man sieht...

8. Januar 2010

Halswärmer

genauer, ein Tudora, ist so zwischendurch als Ablenkung vor Weihnachten  entstanden.
Alles selbergemacht:
  • Wolle sortieren und waschen
  • spinnen und zwirnen
  • färben (Cochenill und Krapp; Weinsteinrahm) 
  • stricken
Ganz schön viel Arbeit steckt also in dem kleinen Teil.
 Passend dazu noch einer meiner "Weihnachtsknöpfe"



Hier ist die Farbe gut getroffen.

3. Januar 2010

Warme Finger

zu mindestens teilweise :-) sollte es hiermit geben:


Hier sind noch alle Fingeransätze in einer Höhe gestrickt, weil ich erst mal probieren wollte.
Nachdem es dann "geklickt" hatte und ich fast keine Löcher zwischen den Fingern waren folgte sofort ein "richtiges" Paar Markthandschuhe:



Und hier noch das Beweisfoto, dass es immer Pärchen sind:


Himmelblau






2. Januar 2010

Ich liebe ja Bücher. Für gewöhnlich gibt es nur noch selten Spontankäufe, da es in den Buchhandlungen in der Umgebung wenige Angebote zu meinen (Handarbeits)interessen gibt. Aber dieses Buch von Nicky Epstein sprang mich förmlich an.







Ich finde es eine ansprechende Sammlung von Mustern, Bordüren und Fransen. Einiges kenne ich, anderes hatte ich schon wieder vergessen und einige Sachen sind neu für mich. Ein paar Dinge daraus werde ich wohl auch nie stricken , z.B. die Rüschentasche.

Bis jetzt habe ich zwar noch nichts aus dem Buch in Angriff genommen, aber ich blättere gern darin. Viele der Muster kann man übrigens nicht nur für Ränder nutzen.

Schade, dass es so wenige solcher Bücher in deutsch gibt.

1. Januar 2010

Rezept für´s neue Jahr

Dieses Rezept bekam ich heute. Ich gebe es mit den besten Wünschen für´s neue Jahr gern an Euch weiter.

"Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat für ein Jahr reicht. Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt. Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit."

Catharina Elisabeth Goethe (1731-1808), Mutter von Johann Wolfgang von Goethe