26. Februar 2012

Sicherheitsabfrage

Dank Gränni habe ich jetzt die nie lesbaren Abfrage- Hieroglyphen für Kommentare abgestellt.Nun hoffe ich wieder auf eure Kommentare.

22. Februar 2012

Joana na endlich

Gesäumt und ein schwarzes Stück Band über den Schnitt genäht und nun ist sie fertig:




Seht ihr die vielen kleinen Fältchen? Mit dem Blümchenstoff finde ich es hübsch.

Auf das Innere des Ausschnitts bin ich ein wenig stolz.



Nicht schön, aber besonders

20. Februar 2012

7 Sachen vom 19.Februar 12

Wieder mal der Einladung von Frau Liebe gefolgt.
7 Sachen die ich am Sonntag mit meinen Händen gemacht habe:

Den frisch gelaugten und  geseiften Boden gestreichelt

die vorläufig letzen(?) Bücher aussortiert

Werkzeuge und Regale von unten nach oben geräumt

Regale wieder aufgebaut

leckeren Salat mit selbstgezogenen Sprossen gemacht

den Blumen frisches Wasser gegeben

ein Buch wieder endeckt und beim Lesen entspannt

18. Februar 2012

Joana fast fertig

Nachdem die Ärmel nun irgendwie passten, ging es flott weiter. Flott ?  Na ja: Bis auf die Tatsache, dass die Zwillingsnadel Wülste produzierte und ich deshalb dann beim Nähen Stickvlies unterfriemelte. (ich habe keins zum Aufbügeln) Und auch die von mir verlängerten Ärmel warfen mich zeitmäßig zurück. Die waren nämlich doch zu lang. Also neuen Saum genäht und das Zuviel an Stoff abgeschnitten. Verdammt: An einer Stelle musste ich nich sehr anstrengen. Also die Schere noch mal angesetzt und...flott..
geschnitten:

Das ist der Ärmel in fertiger Länge *mit dem Fuß aufstampf* Wie kann ich nur so blond sein.

Nachdem ich mich nun am PC etwas beruhigt habe. Werde ich mal fix gaanz in Ruhe den Saum stecken und nähen und mir überlegen was ich mit dem Schlitz anfange -Ich will doch jetzt schnell die Joana fertig haben.


17. Februar 2012

Basenfasten

Ich bin ja ein ausgesprochener Süßkram-Esser, besonders in Streßzeiten schlag ich da besonders gern zu und esse leider  auch zwischendurch alles Mögliche. Um davon  weg zu kommen und wieder vollwertig zu essen, habe  ich eine Woche Basenfasten gemacht. Eigentlich müsste es Basenessen heißen, denn mit Fasten hat das Ganze nix zu tun.Fasten wäre aber auch gar nichts für mich. Anregung fand ich in dem Buch "Basenfasten für Eilige" von Sabine Wacker.
Gerade die  Rezepte für die ersten Tage fand ich schon sehr üppig. Die weiteren Tage habe ich nach eigenem Gutdünken gegessen. Aber immer 100% basisch. Vorbereitet für den nächsten Tag habe ich nur einmal. Sonst wurde auch abends schnell Gemüse gedünstet oder Kartoffeln gekocht. Brühwürfel gab es nur einmal- so eilig will ich es beim Essen gar nicht.
Erstaunlicherweise ging es tatsächlich ohne Brot und Käse, auch kein Heißhunger, aber leider gab doch Süßkram in Form von Trockenobst. ( Ich wusste gar nicht wie lecker getrocknete Ananas schmeckt.)
100% basisch war kein Problem, aber es wird auch eine mehrmalige Darmreinigung mit Glaubersalz empfohlen. Zu so etwas habe ich ja ein gespaltenes Verhältnis. Und salinische Entrümpelung des Darm stelle ich mir schon heftig vor. Ich habe es dann mal ganz zaghaft nach einem  Ayurveda-Rezept mit 10ml Rizinussöl probiert, das war bis auf das Bauchzwicken wirklich nicht der Rede wert. Beim nächsten Mal die 20 ml hatten da schon mehr Wirkung. Beim letzten  Mal hatten 20ml allerdings keine Wirkung. Schon eigenartig. Vielleicht bin ich schon völlig entschlackt *grins*

Fazit:
  • Basich essen ist nicht so kompliziert im Alltag wie ich dachte. 
  • Auf dem Dorf ist es  schwierig immer frisches Gemüse zu bekommen. Also bessere Planung beim Tiefkühlgemüse. (Den b**-frost Fahrer wird´s freuen)
  • Entsäuerung?
  • Rohkost bis zum Nachmittag ist für mich nicht immer machbar, aber definitiv besser verträglich als     abends.
  • Auch Trockenobst hat Kalorien :-)
  • Ich esse zu oft gedankenlos nebenher - da muss ich aufpassen
  • Wenn ich vernünftig  esse, gibt es auch das Wohlfühlgewicht zurück.
Jetzt kommt es nur darauf an im Alltag nicht wieder in den alten Trott zu verfallen. Na schaun wir mal.
Heute hat es bis jetzt gut geklappt: Obstfrühstück, Wirsing-Lauch-Gemüse mit Kartoffeln und Salat.und ein paar getrocknete Mangostreifen und 2 getrocknete Feigen

12. Februar 2012

Joana- wird´s noch?

Manchmal soll alles so schnell gehen, dass frau sich selbst im Weg steht: Habe ich doch tatsächlich statt des Zuschnitts für ein Halsbündchen ein Armbündchen zugeschnitten. Das brauch´ ich doch gar nicht!
Zum Glück habe ich es aber noch rechtzeitig gemerkt.

Die geriehene Knopfleiste finde ich ja witzig und obwohl schon vorbereitet werde ich sieaber  doch weglassen. Gefällt mir zu dem Blumenstoff doch nicht. Vielleicht passt sie ja ein anderes Mal.
 
Doch schon lauert das nächste Problem. Wieviel dehne ich das Bündchen, wenn in der Anleitung "gut gedehnt" steht?
Ich habe recht gut gezogen gedehnt, jetzt ist es ziemlich stark gefältelt. Muss dass so? Ich habe beschlossen: Ja das muss so!
Aber ständig nach außen klappen, dass muss darf nicht sein. Aber wozu hat mein Maschinchen so schöne Versäuberungsstiche. Also frohgemut losgelegt. Der Faden ist auch nur 3x gerissen. Ich könnte...

Wenn ich so darüber nachdenke, habe ich bei noch keiner Naht mit Overlookstichen ohne reißenden Faden genäht. Was mach ich denn da falsch? Das doofe daran die Probenaht geht immer und auch das erste Stück der Naht funktioniert. Erst, wenn es zu aufwendig erscheint die schon geschaffte Naht auf zu trennen, reißt der verdammeleite Faden.

Jetzt überlege ich gerade, ob es einen linken und rechten Arm gibt? Auf dem Schnitt finde ich keine Passzeichen. Ich weiß da gab es was mit größerer und kleinerer Rundung an der Schulter, aber wie war das noch und wieso sehe ich das nicht an meinen Zuschnitten?
Vermutlich ist mein Gehirn eingefroren. Also erst einmal einen heißen Tee trinken gehen. Vielleicht geht es dann ja besser.